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Home Presseartikel 09.12.2019: Kirchen und Kino: Die Frau des Nobelpreisträgers

09.12.2019: Kirchen und Kino: Die Frau des Nobelpreisträgers

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Am Montag, 9. Dezember  setzen die UCI-Kinowelt Bad Oeynhausen, das Dekanat Herford-Minden und das Kulturreferat "KuK!" des Evangelischen Kirchenkreises Vlotho die dreizehnte Staffel ihrer gemeinsamen Reihe "Kirchen+Kino" fort. Gezeigt wird die schwedisch-amerikanische Produktion "Die Frau des Nobelpreisträgers" aus dem Jahr 2017.

Filmstart ist erneut montags um 19.30 Uhr in der UCI-Kinowelt in Bad Oeynhausen, Mindener Str. 36. Zuvor besteht ab 19.00 Uhr  die Möglichkeit, mit anderen Besucher(innen) bei einem Glas Sekt oder Wasser ins Gespräch zu kommen.

Für die jeweils laufende Staffel finden Sie alle Termine für Bad Oeynhausen, eine Kurzbeschreibung, Filmkritiken und den Trailer unter  www.kirchen-und-kino.de.

Großes Schauspielerkino (Glenn Close), das mit geschliffenen Dialogen unterhält über Wege zum Ruhm und „die Frau an seiner Seite“.

Ein US-amerikanischer Schriftsteller und seine Ehefrau reisen Anfang der 1990er-Jahre nach Stockholm, wo der Mann mit dem Literaturnobelpreis geehrt werden soll. Begleitet werden sie von ihrem Sohn, der ebenfalls ein Schriftsteller ist und unter seinem Vater leidet; doch auch unter den Eheleuten kriselt es seit längerem. Die Reise wird für Schriftstellerpaar plötzlich zur Zerreißprobe, als es sich mit einer schweren Lebenslüge konfrontiert sieht.

Das bittersüße Drama über die Abgründe eines Künstlerpaars skizziert so packend wie präzise die Dynamik einer kreativen Verbindung, wobei der Film nicht nur die gesellschaftlichen Bedingungen Mitte des 20. Jahrhunderts, sondern auch die individuellen Charaktere als zentrale Faktoren ausmacht. Der langersehnte Literaturnobelpreis und die folgende Reise nach Stockholm werden für ein eingespieltes Schriftstellerpaar plötzlich zur Zerreißprobe, als es sich unter öffentlichem Druck mit einer großen Lebenslüge konfrontiert sieht.

Bildrechte: 20th Century Fox

Schweden, USA 2017
Regie: Björn Runge
Mit Glenn Close, Jonathan Pryce, Max Irons u.a.
110 Min.
Sehenswert ab 14.


Golden Globe Awards 2019: Glenn Close als beste Hauptdarstellerin

Film des Monats (CH) – Februar 2019

 

 

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